Ich bin Hasan Durmus – und ich hasse komplizierte Buchhaltung.
Ich bin 32 Jahre alt, ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration und habe jahrelang selbst erlebt, wie viel Zeit, Nerven und Geld schlechte oder überladene Rechnungssoftware kosten kann – gerade in kleinen Unternehmen mit 1 bis 50 Mitarbeitenden.
Vom Fachinformatiker zur KI-getriebenen Buchhaltungslösung
Als die KI meinen Job „weggenommen“ hat
Viele Jahre war ich als Fachinformatiker für Systemintegration unterwegs. Doch mit dem rasanten Fortschritt der KI-Technologie hat sich der IT-Alltag stark verändert – Aufgaben wurden automatisiert, Prozesse wurden ausgelagert, Rollen haben sich verschoben.
Statt gegen diese Entwicklung zu kämpfen, habe ich mich entschieden, mit der KI Hand-in-Hand zu arbeiten: nicht, um noch mehr Jobs überflüssig zu machen, sondern damit Menschen sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt – ihr Geschäft, ihre Kunden, ihre Ideen.
Meine Überzeugung: KI soll kein Jobkiller sein, sondern ein Werkzeug, das Arbeit fairer, einfacher und effizienter macht.
Jahre als Selbstständiger in verschiedenen Branchen
Ich war viele Jahre in unterschiedlichen Branchen selbstständig – vom kleinen Ein-Mann-Betrieb bis hin zu Unternehmen mit mehreren Dutzend Mitarbeitenden.
Eine Sache hat sich in jedem Setup wiederholt: Sobald Angebote, Rechnungen und Buchhaltung ins Spiel kamen, wurde es unnötig kompliziert. Entweder war die Software zu mächtig und unübersichtlich oder zu simpel und unzuverlässig.
Genau hier setzt CalcPro an: so einfach wie möglich, so mächtig wie nötig.
Das Problem, das ich immer wieder hatte
Als Unternehmer mit 1–50 Mitarbeitenden brauchst du vor allem eines: eine Rechnungs- und Buchhaltungslösung, die dich nicht aufhält.
- Keine Klick-Orgie für eine einfache Rechnung.
- Keine versteckten Funktionen, die nur Steuerberater verstehen.
- Keine zehn verschiedenen Tools für Angebote, Rechnungen und Auswertungen.
Mit CalcPro habe ich diese Anforderungen in ein Produkt gegossen: klare Oberfläche, logische Abläufe und Funktionen, die wirklich im Alltag helfen.
CalcPro, WISO & DATEV – gemeinsam statt gegeneinander
Buchhaltung endet nicht in deiner Rechnungssoftware – sie landet am Ende immer bei Steuerberater, Finanzamt und in anderen Systemen.
In zukünftigen Updates soll die Kommunikation zwischen CalcPro, WISO und DATEV so nahtlos wie möglich werden. Ziel ist es, dass:
- dein Steuerberater direkt mit den richtigen Daten arbeiten kann,
- du weniger manuell exportieren, importieren und nachpflegen musst,
- und deine Buchhaltung so einfach wie eine saubere To-do-Liste wird.
Kurz gesagt: Du konzentrierst dich auf dein Business – CalcPro kümmert sich darum, dass deine Zahlen stimmen und da ankommen, wo sie gebraucht werden.
Wofür CalcPro steht
Was mir persönlich wichtig ist
- Einfachheit vor Feature-Overload: Jede Funktion muss im Alltag helfen – sonst fliegt sie raus.
- Transparenz: Klare Preise, klare Funktionen, klare Kommunikation.
- Menschen im Mittelpunkt: KI unterstützt, sie ersetzt nicht den Unternehmer.
CalcPro ist nicht als anonyme „Cloud-Lösung“ entstanden, sondern aus echten Schmerzpunkten im Alltag eines Selbstständigen.
Was du von CalcPro erwarten kannst
- Eine Rechnungssoftware, die du in wenigen Minuten verstehst.
- Prozesse, die mit dir wachsen – vom Einzelunternehmer bis zum 50-Mann-Team.
- Laufend Verbesserungen, die Buchhaltung Schritt für Schritt leichter machen.
Wenn du wissen möchtest, wie CalcPro unter der Haube funktioniert oder unsere Schnittstellen nutzen willst, findest du alle Details in unserer API-Dokumentation.